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 Deutsche-Politik-News.de ! Weitere News: Wie geht es weiter mit der Bankenkrise?

Veröffentlicht am Dienstag, dem 15. Oktober 2013 @ 19:44:24 auf Freie-PresseMitteilungen.de

(379 Leser, 0 Kommentare, 0 Bewertungen, Durchschnittsbewertung: 0,00)



Mühlhäuser Kommentar, 15.10.2013

tagesschau.de: Die EU-Finanzminister einigten sich endgültig auf die Rechtsgrundlagen für die neue Kontrollbehörde, die bei der Europäischen Zentralbank (EZB) angesiedelt wird. Ab Oktober oder November 2014 soll die EZB in ihrer neuen Funktion 130 Großbanken der Eurozone direkt überwachen. Die Bankenaufsicht ist die erste Säule der geplanten europäischen Bankenunion. Sie soll ein wichtiger Bestandteil eines Systems werden, das künftig verhindern soll, dass die finanzielle Schieflage einzelner Institute ganze Staaten gefährdet oder das gesamte Finanzsystem ins Wanken bringt. Bevor die EZB die Bankenaufsicht übernimmt, soll ein Stresstest im kommenden Jahr die Stabilität der Institute prüfen und möglichen zusätzlichen Finanzbedarf identifizieren. Die zweite Säule der geplanten Bankenunion ist bislang umstritten: Es geht dabei um einen Mechanismus zur Abwicklung von Banken. Marode Institute sollen demnach Pleite gehen können - ohne große Kosten für die Steuerzahler.
Kommentar:
Deutsche Wirtschafts-Nachrichten: Mit der Banken-Union ist der Weg frei für die große Selbstzerstörung des Welt-Finanzsystems. Die internationalen Großbanken werden in unvorstellbarer Weise vom Crash profitieren. Bezahlt wird alles von den Bank-Kunden und den Steuerzahlern. Das Unglaubliche dabei: Die weitereichende Enteignung wird vollständig legal erfolgen.
Das internationale Geld-System hat sich in den vergangenen Jahrzehnten zu einem reinen Spielgeld-System entwickelt. Geld muss nicht mehr von wirklichen Werten hinterlegt sein. Geld besteht aus Papieren, auf denen draufsteht, dass sie Geld wert sind. Der wahre Wert des internationalen Finanz-Systems ist das Verhältnis von Gläubiger und Schuldner: Geld wird dann etwas wert, wenn es durch viele Hände geht: Mit jeder Transaktion ist nämlich weiteres Geld verbunden – in Form von Zinsen, die einen bekommen schnell Geld für spekulative Geschäfte, die anderen kassieren die Zinsen. Das ging so lange gut, bis einige Marktteilnehmer sagten: Wir trauen der anderen Bank nicht mehr. Wir wollen unser Geld zurück. Das hatten die Banken jedoch nicht. Kommt der Ruf nach Rückgabe über Nacht („Margin Call“), dann wird es eng für die Schuldner-Bank: Entweder sie hat genug Geld im Eigenkapital – oder sie ist pleite. Als beispielsweise Bear Stearns kollabierte, war JP Morgan Chase der strahlende Sieger. Bei Lehman profitierten die britische Barclays, die japanische Nomura und Goldman Sachs.
Das Muster wird deutlich: Mit der Idee von Derivaten und Repo-Geschäften haben die Banken das Grundprinzip des Geldes ohne Sicherheiten zur Perfektion gemacht, zu einer Maschine, die aus sich selbst funktioniert. Ein Wahnsinns-Spiel. Es siegt immer der Größere.
Nur der große Hai darf nicht sterben. So schickte Goldman seinen besten Mann ins Finanzministerium: Hank Paulson wurde der staatlich vereidigte Banken-Retter in den USA. Er versprach den Politikern: Ihr bekommt euer Geld zurück, und zwar mit Gewinn. Einzige Bedingung: Das Spiel muss weitergehen. Wir müssen weiter Derivate und Repo-Geschäfte machen dürfen. Dann können wir so viel Geld erschaffen, dass es euer Schaden nicht sein wird. Ein Angebot, zu dem die Politiker in Washington nicht Nein sagen konnten.
Wenn die Finanzminister der Euro-Zone nun verkünden, dass die Banken-Union auf einem guten Weg ist, bedeutet dies in Wahrheit, dass Endkampf der Haie um Europa begonnen hat. Es wird Banken-Pleiten geben, sorgfältig eingeleitet von „Stress-Tests“ der offiziellen Banken. Der Crash, der sich daraus ergeben wird, wird in Etappen verlaufen: Es wird immer nach den Mustern Bear Stearns, Lehman oder Dexia gehen, jener belgisch-französischen Bank, die wenige Monate, nachdem ihr die Europäische Bankenaufsicht EBA in einem „Stress-Test“ die Bestnote erteilte hatte, über dieselben Repo-Geschäfte zu Fall kam wie die US-Institute.
Das Bemerkenswerteste an dem Prozess ist, dass diejenigen, die am Ende vollständig enteignet werden, davon noch gar nichts wissen: Es werden die Steuerzahler, Aktionäre, Sparer und Bank-Kunden sein. Wenn sie es merken und zu den Bankomaten oder den Bank-Schaltern laufen, wird das Geld genauso weg sein wie bei MF Global: Nicht einmal die Bankdirektoren werden den Sparern sagen können, wo die Ersparnisse geblieben sind. Das Geld wird dann bereits schon, völlig legal, Eigentum der Derivate-Inhaber sein, die die Gelder als Sicherheiten behalten und weiterverwerten werden. Dagegen kann man klagen, wie die HSBC gegen MF Global. Doch das hilft gar nichts: Bei Enteignungen gilt die historische Erfahrung, dass der, der das Geld wirklich hat, in einer unvergleichlich besseren Position ist als der, dem es eigentlich gehört. Die ratlosen Steuerzahler, Sparer und Aktionäre nicht einmal erfahren, wo ihr Geld ist. Es gehört schon wieder anderen. Was jetzt nur noch fehlt, ist das Crash-Ereignis, dass die Banken brauchen, um einen Wettbewerber abzuschießen.


Mühlhäuser Kommentar, 15.10.2013

tagesschau.de: Die EU-Finanzminister einigten sich endgültig auf die Rechtsgrundlagen für die neue Kontrollbehörde, die bei der Europäischen Zentralbank (EZB) angesiedelt wird. Ab Oktober oder November 2014 soll die EZB in ihrer neuen Funktion 130 Großbanken der Eurozone direkt überwachen. Die Bankenaufsicht ist die erste Säule der geplanten europäischen Bankenunion. Sie soll ein wichtiger Bestandteil eines Systems werden, das künftig verhindern soll, dass die finanzielle Schieflage einzelner Institute ganze Staaten gefährdet oder das gesamte Finanzsystem ins Wanken bringt. Bevor die EZB die Bankenaufsicht übernimmt, soll ein Stresstest im kommenden Jahr die Stabilität der Institute prüfen und möglichen zusätzlichen Finanzbedarf identifizieren. Die zweite Säule der geplanten Bankenunion ist bislang umstritten: Es geht dabei um einen Mechanismus zur Abwicklung von Banken. Marode Institute sollen demnach Pleite gehen können - ohne große Kosten für die Steuerzahler.
Kommentar:
Deutsche Wirtschafts-Nachrichten: Mit der Banken-Union ist der Weg frei für die große Selbstzerstörung des Welt-Finanzsystems. Die internationalen Großbanken werden in unvorstellbarer Weise vom Crash profitieren. Bezahlt wird alles von den Bank-Kunden und den Steuerzahlern. Das Unglaubliche dabei: Die weitereichende Enteignung wird vollständig legal erfolgen.
Das internationale Geld-System hat sich in den vergangenen Jahrzehnten zu einem reinen Spielgeld-System entwickelt. Geld muss nicht mehr von wirklichen Werten hinterlegt sein. Geld besteht aus Papieren, auf denen draufsteht, dass sie Geld wert sind. Der wahre Wert des internationalen Finanz-Systems ist das Verhältnis von Gläubiger und Schuldner: Geld wird dann etwas wert, wenn es durch viele Hände geht: Mit jeder Transaktion ist nämlich weiteres Geld verbunden – in Form von Zinsen, die einen bekommen schnell Geld für spekulative Geschäfte, die anderen kassieren die Zinsen. Das ging so lange gut, bis einige Marktteilnehmer sagten: Wir trauen der anderen Bank nicht mehr. Wir wollen unser Geld zurück. Das hatten die Banken jedoch nicht. Kommt der Ruf nach Rückgabe über Nacht („Margin Call“), dann wird es eng für die Schuldner-Bank: Entweder sie hat genug Geld im Eigenkapital – oder sie ist pleite. Als beispielsweise Bear Stearns kollabierte, war JP Morgan Chase der strahlende Sieger. Bei Lehman profitierten die britische Barclays, die japanische Nomura und Goldman Sachs.
Das Muster wird deutlich: Mit der Idee von Derivaten und Repo-Geschäften haben die Banken das Grundprinzip des Geldes ohne Sicherheiten zur Perfektion gemacht, zu einer Maschine, die aus sich selbst funktioniert. Ein Wahnsinns-Spiel. Es siegt immer der Größere.
Nur der große Hai darf nicht sterben. So schickte Goldman seinen besten Mann ins Finanzministerium: Hank Paulson wurde der staatlich vereidigte Banken-Retter in den USA. Er versprach den Politikern: Ihr bekommt euer Geld zurück, und zwar mit Gewinn. Einzige Bedingung: Das Spiel muss weitergehen. Wir müssen weiter Derivate und Repo-Geschäfte machen dürfen. Dann können wir so viel Geld erschaffen, dass es euer Schaden nicht sein wird. Ein Angebot, zu dem die Politiker in Washington nicht Nein sagen konnten.
Wenn die Finanzminister der Euro-Zone nun verkünden, dass die Banken-Union auf einem guten Weg ist, bedeutet dies in Wahrheit, dass Endkampf der Haie um Europa begonnen hat. Es wird Banken-Pleiten geben, sorgfältig eingeleitet von „Stress-Tests“ der offiziellen Banken. Der Crash, der sich daraus ergeben wird, wird in Etappen verlaufen: Es wird immer nach den Mustern Bear Stearns, Lehman oder Dexia gehen, jener belgisch-französischen Bank, die wenige Monate, nachdem ihr die Europäische Bankenaufsicht EBA in einem „Stress-Test“ die Bestnote erteilte hatte, über dieselben Repo-Geschäfte zu Fall kam wie die US-Institute.
Das Bemerkenswerteste an dem Prozess ist, dass diejenigen, die am Ende vollständig enteignet werden, davon noch gar nichts wissen: Es werden die Steuerzahler, Aktionäre, Sparer und Bank-Kunden sein. Wenn sie es merken und zu den Bankomaten oder den Bank-Schaltern laufen, wird das Geld genauso weg sein wie bei MF Global: Nicht einmal die Bankdirektoren werden den Sparern sagen können, wo die Ersparnisse geblieben sind. Das Geld wird dann bereits schon, völlig legal, Eigentum der Derivate-Inhaber sein, die die Gelder als Sicherheiten behalten und weiterverwerten werden. Dagegen kann man klagen, wie die HSBC gegen MF Global. Doch das hilft gar nichts: Bei Enteignungen gilt die historische Erfahrung, dass der, der das Geld wirklich hat, in einer unvergleichlich besseren Position ist als der, dem es eigentlich gehört. Die ratlosen Steuerzahler, Sparer und Aktionäre nicht einmal erfahren, wo ihr Geld ist. Es gehört schon wieder anderen. Was jetzt nur noch fehlt, ist das Crash-Ereignis, dass die Banken brauchen, um einen Wettbewerber abzuschießen.

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