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 Deutsche-Politik-News.de ! Exklusiv-News: Werner Lamberz: Heute ist der 38. Todestag des Rheinländers, Kommunisten und DDR-Politikers!

Veröffentlicht am Sonntag, dem 06. März 2016 @ 14:01:51 auf Deutsche-Politik-News.de

(1.216 Leser, 0 Kommentare, 1 Bewertung, Durchschnittsbewertung: 5,00)


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Bis heute ist Werner Lamberz, früheres Mitglied des Politbüros und Sekretär für Agitation und Propaganda beim ZK der SED, unvergessen.

Davon zeugen insbesondere jedes Jahr wieder die am Mahnmal der Sozialisten in Friedrichsfelde an seiner Grabstelle reichhaltig niedergelegten Blumen.

Gleichzeitig verstummen Gerüchte über mysteriöse Begleitumstände seines Todes bis heute nicht.

Wer war Werner Lamberz?

Werner Lamberz wurde am 14. April 1929 im rheinländischen Eifelstädtchen Mayen als Sohn des KPD-Politleiters Peter Lamberz geboren [01].

Im Jahr 1941 war der damals zwölfjährige Werner auf die NS-Ordensburg Sonthofen zur Adolf-Hitler-Schule (AHS) geschickt worden. Wohlmeinende hätten der Frau des "Volksfeindes Lamberz" zu diesem Schritt geraten, um sich und ihre beiden Kinder Werner und Liane vor Sippenverfolgung zu schützen [02].

Der Schauspieler Mario Adorf, zu jener Zeit Mitschüler und mit Werner Lamberz befreundet und in dessen Schwester zaghaft verliebt, beschreibt ihn als "einen der geradesten Charaktere", "der damals politisch weiter war als wir alle" [ebenda].

Nach dem Krieg begann Lamberz eine Lehre als Heizungsbauer, die er 1946 in Luckenwalde fortsetzte, als er mit seinem Vater in die damalige Sowjetische Besatzungszone (SBZ) übersiedelte [03].

1946 trat er in den FDGB ein, 1947 wurde er Mitglied der SED und der FDJ; 1947 Kreisvorsitzender der FDJ in Luckenwalde und 1949 Mitglied der Landesleitungen von SED und FDJ in Brandenburg.
1950 studierte er an der Landesparteischule der SED in Schmerwitz und blieb dort bis März 1951 als Assistent und hauptamtlicher Parteisekretär.
Im selben Jahr war er an der Vorbereitung der Weltfestspiele der Jugend und Studenten beteiligt und anschließend als Sekretär für Agitation und Propaganda des FDJ-Landesvorstands Brandenburg tätig [ebenda].

Von August 1952 bis August 1953 besuchte Lamberz die Komsomol-Hochschule in Moskau und war anschließend in verschiedenen Funktionen als Sekretär des Zentralrats der FDJ eingesetzt, bis er 1963 Kandidat des ZK der SED wurde und bis 1966 hauptamtlich in der Agit-Kommission unter Albert Norden arbeitete [ebenda].

1967 wurde er schließlich Sekretär für Agitation und Propaganda beim ZK der SED und Abgeordneter der Volkskammer, 1969 Mitglied des Präsidiums des Nationalrats der Nationalen Front, 1970 Kandidat des Politbüro der SED und schleißlich Vollmitglied [ebenda].

Intellektuell hoch begabt besaß Lamberz Fähigkeiten, die unter SED-Funktionären ausgesprochen rar waren: Weltmännisch-selbstbewusstes Auftreten, Gewandtheit gegenüber West-Medien sowie enorme Fremdsprachenkenntnisse (Lamberz soll mehr als zwölf Sprachen gesprochen haben!) [04].

Werner Lambertz machte im Windschatten von Erich Honecker, seinem Mentor seit frühen FDJ-Zeiten, Parteikarriere.

Nach der Entmachtung des damaligen Ersten Sekretärs des ZK der SED Walter Ulbricht 1971 durch Honecker (zu der Lamberz wesentlich beigetragen hatte) galt er als Honeckers engster Vertrauter und "Kronprinz", faktisch als Generalsekretär in Warteposition [ebenda].

Der Spiegel präsentierte Werner Lamberz 1976 als Honeckers "Kronprinzen" [02] - mit einem Kronprinzen tat sich Honecker aber ähnlich schwer wie später dann mit Egon Krenz oder wie Helmut Kohl mit Wolfgang Schäuble - Kronprinzen werden von solchen Polit-Alphatieren zuallererst als Bedrohung der eigenen Macht empfunden.

Kronprinz Honeckers war Lamberz dann aber spätestes seit ca. 1976 nicht mehr, vermutlich aufgrund des Auftretens von Honecker nicht mehr als Erster unter Gleichen, sondern als Erster vor allen Anderen - wie es in den anderen stalinistisch geprägten Staaten des realen Sozialismus üblich war.

Dies fand u.a. auch in der 1976 erfolgten Änderung der Funktionsbezeichnung von Honecker als "Erster Sekretär" in "Generalsekretär" seinen Ausdruck.

Auch die Herausstellung von Lamberz als "Kronprinz" durch den Spiegel dürfte dem Ansehen des redegewandten und intelligenten Lamberz bei Honecker (der diesbezüglich zwei seiner wesentlichen öffentlichkeitswirksamen Defizite hatte) nicht förderlich gewesen sein.

Unterschiedliche Bewertungen und Herangehensweisen von Lamberz und Honecker wurden 1976 beispielsweise mit Honeckers Rede zum 30. Jahrestag der Bodenreform sichtbar: Der SED-Generalsekretät versicherte, die berechtigten Konsumwünsche der Werktätigen in der DDR würden weder geringgeschätzt noch gleichgesetzt mit spießerhaften Ideologien [05].

Damit wollte Honecker offenbar die Mahnung von Werner Lamberz relativieren, der sich zuvor gegen "unrealistische Vorstellungen vom individuellen Konsum" gewandt und damit einige Unruhe in der DDR erzeugt hatte [ebenda].

Werner Lamberz hatte sich wohl als einziges Politbüro-Mitglied die Fähigkeit und den Mut bewahrt, mit Kritikern der Politik der SED-Führung offen und Aufrichtig zu sprechen anstatt dafür zu sorgen, dass diese mit den üblichen Methoden von Partei und Staat repressiert werden: Dies belegt das von Manfred Krug wiedergegebene Gespräch von Werner Lamberz mit elf namhaften DDR-Künstlern, die Kritiker der Biermann-Ausbürgerung waren [06, S.17 ff].

Das letze Gespräch von Werner Lamberz und Manfred Krug, bei dem auch die Übergabe des Tagebuchs von Manfred Krug (32 Tage von Antragstellung bis zur Ausreise) mit allen Eindrücken zu Schikanen und Stimmungsmache gegen ihn und die Künstler, die die Bierman-Petition unterzeichnet hatten, vereinbart wurde, endete mit folgenden Worten: "Auf Wiedersehen, Manfred." "Auf Wiedersehen, Werner." [06, S.251].

Dass Lamberz den Weggang von Krug als traurigen und unnötigen Verlust empfunden hat, dürfte nach der Lektüre diese Tagebuches unstrittig sein. Lamberz bejahte, dass es in der Parteiführung Personen gab, die Krug als Feind sahen, er gehöre aber nicht dazu [06, S.249].

Es darf auch angenommen werden, dass es hierzu zwischen Lamberz und Honecker zu harten Auseinandersetzungen um den richtigen Kurs gegenüber den DDR-Künstlern gekommen ist.

Gefördert dürfte dies durch den offensichtlichen Verdacht von Lamberz auf Abhörung der Gespräche durch die Staatssicherheit gewesen sein. Die Frage von Lamberz an Krug nach einem Mitschnitt der Gesprächs von Lamberz mit den Künstlern hatte vermutlich Vorhaltungen im Politbüro auf der Basis von Abhöraktionen der Staatssicherheit gegenüber den Künstlern und auch gegenüber Werner Lamberz zum Anlass [06, S.251].

(Auch Egon Krenz schloss später die Möglichkeit nicht aus, von der Staatssicherheit abgehört worden zu sein [07, S.124].)

Es kursiert das Gerücht, dass Lamberz und Honecker sich in den letzten Jahre spinnefeind gewesen seien und auch kein persönliches Wort mehr miteinander gesprochen hätten.

Krug konstatiert zum Schluss seines Buches lakonisch: "Knapp ein halbes Jahr später, am 6. März 1978, stürzte Lamberz während eines Staatsbesuchs in der Libyschen Arabischen Volksyamahiriya mit einem Hubschrauber ab und verunglückte tödlich" [06, S.252].

Zum Absturz kursierten neben der offiziellen Version (technische Mängel des Hubschraubers, schlecht ausgebildete Piloten) sehr schnell und bis heute viele und zum Teil auch sehr unterschiedliche Gerüchte, so beispielsweise

- Honecker hätte Lamberz als gefährlichen Rivalen um die Macht aus dem Weg räumen lassen, der Unfall wäre deshalb von der Stasi arrangiert worden,

- der sowjetische Geheimdienst KGB könnte Lamberz aus dem Weg geräumt haben [08], weil er der Afrika-Politik der Sowjetunion (Somaila / Ethiopien) in die Quere kam,

- der Hubschrauber sei durch eine Rakete von Rebellen getroffen worden, die dem Gastgeber Gaddafi gegolten hätte.

Mitarbeiter des Personenschutzes des MfS zeigten sich auch später noch verwundert, vor dem Abflug des Helikopters mit Lamberz von seinem Schutz abgezogen worden zu sein.

Julij A. Kwizinskij wiederum berichtet davon, dass die sowjetische Führung direkte Informanten im Politbüro der SED hatte, die seit Mitte der 70er Jahre von immer ungenierteren und abschätzigeren Bemerkungen Honeckers über den damaligen KPdSU-Generalsekretär Breshnew berichteten ([09, S. 263].

"Manche von denen, die versucht hatten, Moskau zum Eingreifen zu bewegen, kamen unter sonderbaren Umständen ums Leben" schreibt Kwizinskij weiter und dürfte damit auch Werner Lamberz gemeint haben [ebenda].

Am 24. August 2009 berichtete bz-berlin.de von einer Obduktion der Leichen von Werner Lamberz, Paul Markowski, Armin Ernst und Hans-Joachim Spremberg durch Prof. Dr. Otto Prokop (wobei diesem aber die Identität der Leichen wohl nicht bekannt gegeben worden war) [10].

Prof. Prokop vermerkte so lediglich: „Vier hochgradig verkohlte männliche Torsos“.

Es wurde berichtet, dass Erich Honecker nach dem Absturz den libyschen Untersuchungsbericht wie auch den Obduktionsbericht des Gerichtsmedizinischen Institutes der Humboldt-Universität im Politbüro in den Umlauf geben ließ.

Rechtsmedizinprofessor Wolfgang Keil gibt jedoch an, an der Obduktion der Überreste des Absturzes teilgenommen zu haben - bei der sei aber nichts von Werner Lamberz gefunden worden [11].

Was enthielt dann aber der von Honecker in den Umlauf gebenen Obduktionsbericht an Aussagen zu Werner Lamberz?

Werner Lamberz bekam ein Staatsbegräbnis und seine (leere?) Urne wurde in der Gedenkstätte der Sozialisten auf dem Zentralfriedhof Friedrichsfelde in Berlin-Lichtenberg beigesetzt.

Georg Melzer, letzter Chauffeur von Margot Honecker, machte auch ihr gegenüber keinen Hehl aus seiner Meinung, " dass Lamberz einem Komplott zum Opfer gefallen sei. Margot hat mir nie widersprochen, nur geschwiegen" [12].

Jan Eik wiederum schließt nach umfangreichen Recherchen [13] aus, daß es sich um ein von der Staatssicherheit gesteuertes Komplott gegen Lamberz gehandelt haben könnte, hält aber ein auf den nicht mitfliegenden Ghaddafi gerichtetes Attentat seitens rivalisierender Gruppen für möglich [14].

Letztlich bleiben viele Fragen offen, die möglicherweise nie beantwortet werden.

Anlässlich der jährlichen Liebknecht-Demonstration ist das Grabmal von Werner Lamberz in der Gedenkstätte der Sozialisten auf dem Zentralfriedhof Friedrichsfelde in Berlin-Lichtenberg jedesmal die am meisten mit Blumen geschmückte Grabstätte eines DDR-Politikers.

Quellen:

[01] Wikipedia zu Werner Lamberz

[02] Der war der geborene Führer

[03] http://www.ddr-wissen.de/wiki/ddr.pl?Werner_Lamberz

[04] Stichtag 6. März 1978 - Tod des DDR-Politikers Werner Lamberz (Stand vom 6.3.2013)

[05] Märchen vom kurzen Hemd

[06] Manfred Krug: Abgehauen: Ein Mitschnitt und ein Tagebuch, ECON Verlag GmbH Düsseldorf, 9. Auflage 1996, ISBN-10: 3548365930

[07] Egon Krenz: Wenn Mauern fallen Die Friedliche Revolution: Vorgeschichte, Ablauf, Auswirkungen Paul Neff Verlag, Wien, 1990, ISBN 10: 3701403015

[08] Charité-Rechtsmediziner Gunther Geserick wird 65 und zieht Bilanz

[09] Julij A. Kwizinskij: Vor dem Sturm Erinnerungen eines Diplomaten, Siedler Verlag Berlin, 1. Auflage 1993, ISBN: 3886804641

[10] Zur Obduktion der Leichen von Werner Lamberz, Paul Markowski, Armin Ernst und Hans-Joachim Spremberg durch Prof. Dr. Otto Prokop

[11] Josef Seitz: „Wahrheit gibt Zufriedenheit“. Interview mit Rechtsmedizinprofessor Wolfgang Keil. Focus Nr. 30 vom 26. 07. 2010.

[12] Georg Melzer zu Margot Honecker bei Bild.de

[13] Jan Eik: Besondere Vorkommnisse Politische Affären und Attentate, Verlag Das Neue Berlin, 3., veränderte Auflage 2006, ISBN: 3360007662

[14] Der Krimi-Autor Jan Eik durchleuchtet Fälle besonderer Art: "Politische Affären und Attentate"

Ausgewählte Fotos vom Grabmal von Werner Lamberz in der Gedenkstätte der Sozialisten auf dem Zentralfriedhof Friedrichsfelde in Berlin-Lichtenberg vom Januar 2016 hier:





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